Erwartungscheck der Uni Paderborn - Worum geht es?
Was genau macht man eigentlich in diesem Studiengang? Was wird von mir erwartet? Was kann ich später beruflich damit machen?
Der Check ermöglicht es, das eigene Wissen und die persönlichen Erwartungen zu den Themenfeldern Studieninhalte, Anforderungen und Berufsmöglichkeiten zum Studiengang zu testen. Zu jedem Themenfeld erscheinen Aussagen, die als wahr oder falsch gekennzeichnet werden müssen. Je nach Check plane ca. 10-15 Minuten ein!
Viel Spaß!
Bei diesem Erwartungscheck werden keinen personenbezogenen Daten erhoben.
Studium
Aussage:
Als Student*in werde ich viele Daten und Fakten von Ereignissen der Musikgeschichte auswendig lernen müssen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Studierende der Populären Musik und Medien werden im Studium mit einigen Daten und Fakten der Musikgeschichte konfrontiert - das Auswendiglernen dieser Daten steht jedoch nicht im Fokus des Studiums. Vielmehr geht es darum, zu lernen, komplexe (musik-)historische Zusammenhänge zu erkennen und Ereignisse im (musik-)historischen Kontext kritisch zu beurteilen.
Aussage:
Im Studium beschäftige ich mich vorwiegend mit Musikformen des 20./21. Jahrhunderts.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Der Großteil der im Studium behandelten Stile ist dem 20. und 21. Jahrhundert zuzuordnen. Studierende setzen sich größtenteils mit der Vielzahl an Musikformen auseinander, die einen ökonomisch rentablen Verbreitungsgrad erreichen. Sie untersuchen auch die musikhistorische Entwicklung und Betrachtung von Musikarten: so lernen sie z. B. welchen Stellenwert die Musik im Mittelalter hatte und welche Verbreitungsmöglichkeiten es gab. Im Vergleich zu den Musikformen des 20./21. Jahrhunderts spielt die Allgemeine Musikgeschichte im Studium Populäre Musik und Medien eher eine untergeordnete Rolle.
Aussage:
Im Studium überwiegt die Musikpraxis.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Populäre Musik und Medien ist ein kulturwissenschaftlicher Studiengang. Dementsprechend geht es im Rahmen des Studiums vorrangig um die Auseinandersetzung mit der (Pop-)Musikgeschichte und -theorie, Popmusikkultur-Analyse, Mediengeschichte und -theorie, Musik- und Medienwirtschaft, Kultursoziologie, Gender Studies und Musik- und Medienanalyse aus der wissenschaftlichen Perspektive. Nichtsdestotrotz sind Musikpraxisanteile fester Bestandteil des Studienprogramms. Fest implementiert sind Seminare und Übungen zur Musik- und Medienpraxis, zum Musikjournalismus, zum softwaregestützten Songwriting und Arrangement sowie zu den Grundlagen der Musikproduktion.
Aussage:
Im Studium lerne ich Kompositionstechniken kennen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
In der Harmonielehre I und II werden Kompositionstechniken musiktheoretisch erläutert und analysiert. In den Seminaren der Musik- und Medienpraxis können die erlernten Fähigkeiten in die musikalische Praxis umgesetzt werden.
Aussage:
Ich muss eine wirtschaftswissenschaftliche Vertiefungsrichtung im Hauptstudium wählen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Studierende des Studiengangs haben die Möglichkeit, zwischen einer wirtschaftswissenschaftlichen bzw. medienökonomischen Vertiefungsrichtung und dem Studium Generale zu wählen. Entscheiden sich die Studierenden für die wirtschaftswissenschaftliche Vertiefung, so belegen sie Veranstaltungen aus dem Bereich der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre bzw. Medienökonomie. Sollten sie das Studium Generale wählen, können prinzipiell alle an der Universität verfügbaren und frei zugänglichen Lehrveranstaltungen gewählt werden, wie beispielsweise Seminare aus der Germanistik, Romanistik, Philosophie oder aber auch den Ingenieurwissenschaften.
Aussage:
In den Seminaren lerne ich Instrumente zu spielen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Instrumentalunterricht ist kein Bestandteil des Studiums. Bestehende Instrumentalkenntnisse können aber im Rahmen studentischer Projekte sowie innerhalb fester Ensembles, wie dem Jazzchor, dem Hochschulorchester und der Uni-Big Band, gepflegt und vertieft werden. Darüber hinaus können Instrumentalkenntnisse auch in studiengangsinternen Veranstaltungen wie Stilkopie oder Artist-Coaching eingesetzt werden.
Aussage:
Im Studium untersuche ich, welches Mikrophon sich bei der Musikaufnahme verschiedener Instrumente eignet.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Studierende bekommen Einblicke in die praktische Tonstudioarbeit und lernen neben den elementaren Begriffen der Akustik auch die technischen Abläufe der Mikrophonie kennen. In spezifischen Lehrveranstaltungen untersuchen sie u. a. die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Mikrophonarten oder versuchen die einzelnen Tonspuren eines Songs zu einer fertigen Produktion abzumischen. Praxisnahe Übungen veranschaulichen und vertiefen die erworbenen Kenntnisse.
Aussage:
Im Studium gibt es keine Vorträge von Fachleuten aus der Praxis.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Es werden regelmäßig Fachleute für Lehraufträge und Gastvorträge etwa aus Bereichen des Musikmanagements, des Musikjournalismus, des Musikrechts wie auch der künstlerischen Praxis engagiert. Studierende konnten sich bereits über folgende Gastdozenten und Seminargäste freuen: Markus Kavka (TV Moderator, Autor und DJ), Dr. Michael J. Jones (Program Leader MA Music Industries Universität Liverpool, Musiker), Frederik Landwehr (Senior Manager Digital Advertising, Universal Music GmbH) und Westbam (DJ, Musiker, Labelinhaber, ehemaliger Veranstalter der Mayday und Autor). Die Studierenden bekommen dadurch die Möglichkeit, von den Erfahrungen der Fachleute zu profitieren und zugleich die Gelegenheit, sich aktiv über verschiedene Berufsfelder der Musik- und Medienbranche zu informieren.
Aussage:
Im Studium beschäftige ich mich mit dem Aufbau der europäischen und internationalen Musikwirtschaft sowie deren Organisationsformen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Studierende beschäftigen sich mit der historischen und internationalen Entwicklung der Musikwirtschaft und den spezifischen Organisations- und Strukturprinzipien eines Musikbetriebs (u. a. Verwertungsgesellschaften und Vermarktungsformen). Nebenbei lernen sie auch berufliche Tätigkeitsfelder innerhalb der Tonträger- bzw. Musikindustrie kennen. Auch die Bereiche Kultur- und Eventmanagement werden im Studium sowohl theoretisch behandelt, als auch in einigen Seminaren praktisch umgesetzt.
Aussage:
Musik- und medienpraktische Erfahrungen müssen Studierende vorrangig über Praktika sammeln.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Auch außerhalb des regulären Lehrveranstaltungsprogramms können sich Studierende musik- und medienpraktische Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen. Wer die Bereitschaft mitbringt, kann dafür die vielen freiwilligen Angebote der Universität in seiner Freizeit nutzen und spezifische Erfahrungen sammeln. Hierzu zählen u. a. das universitätsinterne Informations- und Medienzentrum (IMT) mit einem umfangreichen Angebot medienpraktischer Kurse, das Campus-Radio L'Unico, ein hausinternes Tonstudio, das Hochschulorchester, der Hochschulchor, verschiedene Ensembles oder auch die Studiobühne. Weitere Infos: zsb.upb.de/kultur-sport-und-freizeit-an-der-universitaet-paderborn/
Aussage:
Im Studium lerne ich, wie ein Popsong im Tonstudio produziert wird.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Im Studium werden technische Kenntnisse zur Musikaufnahme und Studiobearbeitung erworben. Studierende lernen typische popmusikalische Abläufe im Bereich des computerbasierten Songwritings kennen und erfahren, wie diese produktionstechnisch anzuwenden sind. In Gruppenprojekten werden zudem eigene Aufnahmen produziert.
Aussage:
Im Studium muss ich keine Lehrveranstaltungen zum Erwerb englischer Sprachkenntnisse belegen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Studierende müssen während ihres Bachelorstudiums Pflichtveranstaltungen zum Erwerb und Ausbau englischer Sprachkenntnisse belegen. Diese Veranstaltungen sollen die Sprachkenntnisse der Studierenden im Bereich ihrer potenziellen späteren Berufsfelder gezielt verbessern. Darüber hinaus werden Veranstaltungen von internationalen Fachwissenschaftler*innen angeboten.
Aussage:
Im Studium finden keine musikspezifischen Exkursionen statt.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Während des Studiums bieten sich Möglichkeiten, das theoretisch erworbene Wissen beispielsweise in Exkursionen praktisch zu überprüfen. In den vergangenen Semestern haben Studierende beispielsweise das rock'n'popmuseum in Gronau, ein Musikfestival auf Madeira und verschiedene Tagungen besucht. Grundsätzlich werden alle Exkursionen in Seminaren vor- und nachbereitet und dienen der Erweiterung sowie Vertiefung des Wissensstands.
Aussage:
Ich muss ein Praktikum oder Auslandssemester absolvieren.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Im Studium müssen die Studierenden entweder ein Praktikum außerhalb der Hochschule oder ein Studiensemester an einer ausländischen Hochschule absolvieren. Grundsätzlich sollten Studierende versuchen, möglichst mehrere Praktika in unterschiedlichen Arbeitsfeldern zu absolvieren (z. B. Musik- und Kulturjournalismus, Musikindustrie, Veranstaltungsbereich). Auch ein spezifischer Nebenjob wird bei der Berufswahl und einer späteren Bewerbung sicherlich von Vorteil sein. Zudem können durch Praxisphasen berufliche Bedingungen und Tätigkeiten kennengelernt werden.
Aussage:
Während des Studiums muss ich ein Auslandssemester absolvieren.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Im fünften Semester kann anstelle des Berufspraktikums wahlweise ein Auslandssemester absolviert werden. Verpflichtend ist dies jedoch nicht. Auskunft zu bestehenden Programmen und zur Einreibung an ausländischen Universitäten erteilt das International Office. Weitere Infos: upb.de/studium/international-office
Aussage:
Im Bachelorstudium habe ich nur Pflichtveranstaltungen und kann meine Kurse nicht frei wählen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Zu Studienbeginn gibt es Pflichtveranstaltungen, die belegt werden müssen. Im weiteren Studienverlauf bestehen allerdings einige Wahlmöglichkeiten. Studierende können sich hinsichtlich ihrer Interessen spezialisieren und einen Teil ihrer Lehrveranstaltungen frei wählen. Weitere Infos: www.popstudium.de
Aussage:
An der Universität Paderborn kann ich Populäre Musik und Medien auch als Zwei-Fach-Bachelorstudiengang studieren.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Die Universität Paderborn bietet Populäre Musik und Medien nur als Ein-Fach-Bachelorangebot an. Der Studiengang ist jedoch interdisziplinär ausgerichtet und enthält sowohl musik- als auch medienwissenschaftliche Anteile. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Zwei-Fach-Bachelorstudiengang mit dem Anteilsfach Musikwissenschaften zu studieren. Hier gibt es jedoch keinen Schwerpunkt im Bereich Popmusik und man muss zusätzlich zu Musikwissenschaften ein zweites Anteilsfach aus der Fakultät für Kulturwissenschaften wählen. Weitere Infos: kw.upb.de/studium/studiengaenge-der-kulturwissenschaften/
Aussage:
Im Studium werden weitergehende außerfachliche Kompetenzen (Soft Skills) erlernt.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Neben fachlichem Wissen sind vor allem auch im Studium erlangte Soft Skills für einen guten Einstieg in das Berufsleben unverzichtbar. Diese Soft Skills werden unter anderem durch eine eigenständige Arbeitsweise im Studium, durch Selbstorganisation des Studienablaufes und durch die Erstellung wissenschaftlicher Abhandlungen wie zum Beispiel Hausarbeiten und der Bachelorarbeit erlernt. In Projektarbeiten werden zudem Teamfähigkeit und Teamführung sowie Präsentation und Rhetorik trainiert. Das Studium fördert zudem die vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit anderen Kulturen, um die in einem zunehmend globalisierten Arbeitsmarkt unerlässlichen interkulturellen Kompetenzen zu stärken. Zusätzlich können Studierende die Angebote des Career Service der Zentralen Studienberatung nutzen: in unterschiedlichen Kooperationen mit Unternehmen wird ein abwechslungsreiches Veranstaltungsportfolio zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen angeboten, wodurch wichtige Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen hergestellt werden.
Anforderungen
Aussage:
Vor Beginn des Studiums muss ich eine Aufnahmeprüfung bestehen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Vor Studienbeginn des Bachelorprogramms muss ein Aufnahmeverfahren absolviert werden, welches sich aus einem Online-Eignungstest und einem persönlichen Gespräch zusammensetzt. Weitere Infos: www.popstudium.de
Aussage:
Für die Zulassung zum Studium muss ich ein Instrument spielen können.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Instrumentalpraktische Kenntnisse werden für das Studium nicht vorausgesetzt, sind aber durchaus wünschenswert und können auch in der Eignungsprüfung (sofern vorhanden) abgefragt werden. Wer gute musikalische Fähigkeiten und Kenntnisse mitbringt, wird es im Studium eventuell etwas leichter haben.
Aussage:
Da im Studium auch englischsprachige Kurse absolviert werden müssen, ist vor Studienbeginn ein Sprachtest zu bestehen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Im Studium werden zwar englischsprachige Kurse belegt, ein Sprachtest muss vor Studienbeginn jedoch nicht absolviert werden.
Aussage:
Die Veranstaltungen finden alle am Studienort Paderborn statt.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Der zentrale Studienort des Studiengangs ist die Universität Paderborn. Einige Veranstaltungen finden aber auch an der Hochschule für Musik in Detmold statt. Erfahrungsgemäß hat man im ersten bis vierten Semester an ein bis zwei Tagen pro Woche Veranstaltungen in Detmold. Die Fahrten zwischen den Studienorten sind mit dem Semesterticket kostenfrei möglich.
Aussage:
Für das Studium benötige ich sehr gute gesangliche Fähigkeiten.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Ein Großteil der Studierendenschaft kann zwar entweder (auftrittssicher) singen und/oder (mehrere) Musikinstrumente spielen. Voraussetzung, um das Studium aufnehmen zu können, ist dies jedoch nicht. Wer ein gutes musikalisches Gespür und auch Können mitbringt, ist jedoch im Vorteil.
Aussage:
Ich sollte mich bereits vor dem Studium mit wissenschaftlicher Literatur auf die Aufnahmeprüfung vorbereiten
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur ist Hauptbestandteil des Studiums. Daher wird auf der Seite des Studiengangs www.popstudium.de unter "Bewerbung und Zulassung" Literatur zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung empfohlen.
Aussage:
Ich sollte einen Leistungskurs in Musik absolviert haben, um den Anforderungen im Studium gerecht zu werden.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Die Einführungsveranstaltungen sind grundsätzlich so konzipiert, dass alle Studierenden, die ein grundsätzliches Interesse für den Themenkomplex Musik und Medien mitbringen, die geforderten Leistungen erbringen können, unabhängig vom individuellen Vorwissen. Nichtsdestotrotz profitieren Studienanfänger*innen davon, wenn sie einen Musik-Leistungskurs belegt haben. Studieninteressierte sollten sich bereits im Vorfeld des Studiums mit historischen und aktuellen Entwicklungen im Bereich Popmusik und Medien beschäftigen.
Aussage:
Das Studium erfordert ein hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Das Bearbeiten von Aufgaben in Kleingruppen gehört im Studium dazu. Aus diesem Grund erfordert das Studium ein hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit. Darüber hinaus sollten die Studierenden ebenfalls eine gewisse Belastbarkeit und Ausdauer sowie die Fähigkeit zu selbstständigem und strukturiertem Arbeiten mitbringen.
Aussage:
Vor Beginn des Studiums muss ich ein spezifisches Praktikum absolviert haben.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Studienbewerber*innen müssen kein Praktikum zum Studienstart vorweisen. Es kann allerdings von Vorteil sein, bereits erste praktische Erfahrungen gesammelt zu haben, um den Studienverlauf nach den eigenen Wünschen besser anpassen zu können.
Aussage:
Die Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur ist ein wichtiger Bestandteil des Studiums der Populären Musik und Medien.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der (Pop-)Musik und den Medien ist ein wesentlicher Aspekt des Studiums. Dazu gehört auch das Lesen und Diskutieren wissenschaftlicher Artikel und Studien.
Aussage:
Die konkreten Anforderungen des Studiums lerne ich erst in den ersten zwei Semestern richtig kennen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Auch schon vor Studienbeginn stehen die Fachstudienberatung und die Fachschaft (studentische Vertretung) für Gespräche zur Verfügung, um Fragen zur Eignung oder zum Studienverlauf zu beantworten. Studieninteressierte können auch an Schnupperangeboten teilnehmen und beispielsweise einen Studierenden des Wunschstudiengangs einen Tag im Studium begleiten, um das Studium und die Universität Paderborn näher kennenzulernen. Zusätzlich gibt es für Studieninteressierte die Möglichkeit, an ausgewählten Lehrveranstaltungen des Studiengangs teilzunehmen. Weitere Infos: zsb.uni-paderborn.de/studienwahl/
Berufsfeld
Aussage:
Nach dem Studium können Absolvent*innen in die Festivalorganisation einsteigen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Die Event- und Festivalorganisation ist ein mögliches Arbeitsfeld für Absolvent*innen. So können sie beispielsweise bei den Wagner-Festspielen oder beim Hurricane tätig werden. Auch Konzert- sowie Clubveranstaltungen werden von Absolvent*innen des Studiengangs organisiert und durchgeführt. Studierende sollten bestenfalls schon während des Studiums in dem Bereich Praktika absolvieren, um diese Berufsfelder besser kennenzulernen.
Aussage:
Das Studium befähigt dazu, Musikunterricht an einer Musikschule zu geben.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Das Studium bereitet nicht darauf vor, als Musiklehrer*in an einer Musikschule zu unterrichten. Generell kann es aber (über Zusatzqualifikationen) möglich sein, Musikschüler*innen zu unterrichten.
Aussage:
Als Absolvent*in kann man Künstler*innen betreuen und managen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Die Künstler- bzw. Bandbetreuung ist ein gängiges Tätigkeitsfeld für Absolvent*innen des Studiengangs Populäre Musik und Medien. Einsatzgebiete sind dann vorrangig Künstleragenturen bzw. Booking-Agenturen und Musiklabels. Die Agenturen vermitteln zwischen den Künstler*innen und den Kund*innen, übernehmen die Werbung sowie die Öffentlichkeitsarbeit und kümmern sich um Vertragsabschlüsse. Wer in diesem Tätigkeitsfeld arbeiten möchte, sollte bereits entsprechende Praktika im Studium absolviert haben.
Aussage:
Als Absolvent*in des Studiengangs Populäre Musik und Medien habe ich die Möglichkeit, berufliche Tätigkeiten im Mediensektor auszuüben.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Ausgebildete Kulturwissenschaftler*innen sind oft Generalist*innen und finden sich in den verschiedensten Berufszweigen wieder - oft auch auf Positionen, die ggf. studienfern sein können, aber eine gute Allgemeinbildung und sprachliches Ausdrucksvermögen erfordern. Die im Studium erlernte fachgerechte Recherche, Identifikation, Analyse und Präsentation von Informationen prädestiniert die Absolventinnen und Absolventen für unterschiedliche Aufgaben im Mediensektor nach ihrem Studium. Unabhängig davon, ob ein Praktikum gefordert wird oder nicht, sind Praktikumserfahrungen von enormer Relevanz für die berufliche Zukunft. Um nach dem Studium auf dem Arbeitsmarkt interessant zu sein, sollten Praxiserfahrungen während des Studiums integriert werden. Sie bieten einen ersten Einblick in einen möglichen Berufsalltag und dienen somit der beruflichen Orientierung.
Aussage:
Der Bereich Journalismus ist ein Tätigkeitsfeld für Absolvent*innen der Populären Musik und Medien.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Ein mögliches Einsatzgebiet für Absolvent*innen ist der (Musik-)Journalismus. Viele Journalist*innen haben zunächst mit einem mehrwöchigen Praktikum in einer Zeitungsredaktion erste Erfahrungen gesammelt und/oder ein Volontariat absolviert, bevor sie als Redakteur*in angestellt wurden. Empfehlenswert sind daher verschiedene Praktika bei Verlagen, Zeitungen oder Rundfunkanstalten bereits während des Studiums zu absolvieren. Auch an der Uni Paderborn gibt es Möglichkeiten sich zu engagieren und praktische Erfahrungen zu machen, z. B. beim studentische Radio L'UniCo, der studentische Zeitung Universal oder beim Programmkino. Weitere Infos: asta.upb.de/hochschulpolitik/engagement/initiativen/.
Aussage:
Wenn ich als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an einer Universität arbeiten möchte, muss ich noch ein Masterstudium absolvieren.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Für eine wissenschaftliche Laufbahn muss nach dem Bachelorstudium noch ein Masterabschluss angeschlossen werden. Nicht selten arbeiten Masterabsolvent*innen im Anschluss an das Studium als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen an der Hochschule oder in angegliederten Forschungseinrichtungen.
Aussage:
Nach dem Bachelorabschluss kann ich problemlos ein Masterstudium beginnen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt nicht:
Masterstudiengänge haben i. d. R. bestimmte Zugangsvoraussetzungen. Studierende, die ein Masterstudium aufnehmen möchten, sollten sich bereits während ihres Bachelorstudiums über die notwendigen Voraussetzungen (z. B. bestimmte Abschlussnote im Bachelorstudium) informieren. Absolvent*innen des Bachelorstudiengangs Populäre Musik und Medien haben grundsätzlich bei freien Plätzen einen auflagenfreien Zugang zum zulassungsfreien Masterstudiengang. Fachverwandte Bewerber*innen externer Studiengänge können sich nach einer Gleichwertigkeitsprüfung in das Masterprogramm einschreiben. Für eine Gleichwertigkeit können für externe Bewerber*innen Auflagen aus dem Bachelorprogramm (einzelne Veranstaltungen oder Module) bestimmt werden. Bei freien Masterstudienplätzen ist auch eine Bewerbung/Einschreibung zum Sommersemester möglich. Informationen unter www.popstudium.de "Bewerbung und Zulassung".
Aussage:
Die Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein Tätigkeitsfeld von Absolvent*innen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Absolvent*innen können auch im Bereich Kommunikation- und Öffentlichkeitsarbeit tätig werden, z. B. in der Musikindustrie oder bei Non-Profit-Organisationen. Mögliche Aufgabenfelder in der Pressearbeit sind z. B. das Recherchieren und Präsentieren von Informationen, das Erstellen von Texten (Fach- und Wirtschaftspresse, Online-Medien, etc.) oder die Koordination der Unternehmenskommunikation. Spezifische Praktika, die bereits im Studium absolviert wurden, werden bei einer Bewerbung sicherlich von Vorteil sein.
Aussage:
Absolvent*innen müssen sich auf einen anspruchsvollen Arbeitsmarkt einstellen.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Absolvent*innen der Populären Musik und Medien sollten sich im Klaren sein, dass der Arbeitsmarkt von Kultur- und Geisteswissenschaftler*innen insbesondere für Berufseinsteiger*innen schwierig sein kann. Spezifische Stellen für Absolvent*innen sind rar und können i. d. R. hohe Bewerberzahlen vorweisen. Zudem konkurrieren Absolvent*innen häufig mit Stellenbewerber*innen aus verwandten bzw. anderen kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächern (z. B. Medienwissenschaften, Musikwissenschaften oder auch Germanistik). Für einen leichteren Berufseinstieg können Praktika und im Studium geknüpfte Kontakte hilfreich sein. Zudem bietet der Career Service der Universität Paderborn vielfältige Angebote, um berufsrelevante Kompetenzen zu erwerben und sich dadurch von Mitbewerber*innen abzuheben.
Aussage:
Das Studium qualifiziert mich, um im Kulturmanagement tätig zu werden.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Tätigkeiten im Kulturmanagement umfassen die Planung, die Organisation, das Controlling und die Führung von Kulturbetrieben und -projekten. Zudem betreut und coacht man Musiker*innen und veranstaltet soziokulturelle Veranstaltungen. Neben den planenden Aufgaben gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit, wie beispielsweise die Pressearbeit oder der Onlineauftritt zu den möglichen Tätigkeitsbereichen im Kulturmanagement.
Aussage:
Nach dem Bachelorstudium ist eine Tätigkeit in der Werbebranche möglich.
Ihre Einschätzung:
Erläuterung:
Die Aussage stimmt:
Auch in der Werbebranche können Absolvent*innen einen Job finden und z. B. bei der Entstehung eines Werbejingels mitwirken. Auch hier sind spezifische Praktika von Vorteil.
Auswertung
Hoppla! Hier gab es wohl komplett andere Erwartungen an das Wunschstudium! Wir empfehlen unbedingt, sich weitere Information zum Studiengang einzuholen! Los geht's!
Da geht noch was! Ein paar Erwartungen stimmen mit den tatsächlichen Gegebenheiten des Studiengangs überein. Wir empfehlen aber, sich noch weitere Informationen zum Studiengang einzuholen!
Nicht schlecht, Herr Specht! An der ein oder anderen Stelle gibt es aber noch ein paar Lücken!
Super, bestens informiert! Das Studium kann kommen!
Achtung! Falsche Einschätzungen bedeuten nicht automatisch, dass Sie für den
Studiengang nicht geeignet sind! Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass die
persönlichen Erwartungen nicht immer mit den realen Bedingungen des
Studiengangs übereinstimmen und/oder Sie sich noch genauer informieren sollten.
Weitere Angebote zur Studien- und Berufswahlorientierung
informiert über Studienmöglichkeiten, Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsformalitäten berät in Fragen der Studienwahl und Studienplanung, bei Fach-und Hochschulwechsel sowie bei Studienabbruch hilft, wenn Sie Orientierung oder Ansprechpartner*innen an der Universität suchen unterstützt bei Entscheidungsschwierigkeiten.
Beratung zum Studium mit Beeinträchtigung: www.upb.de/smb
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